Web-Design: Moderne Gestaltung für digitale Erlebnisse | DoItAgain
Tauche ein in die Welt des Web-Designs und lerne, wie du ästhetische und funktionale Websites kreierst, die nicht nur gut aussehen, sondern auch intuitiv zu bedienen sind.
Visuelle Einführung
Erwartung
Als ich beschloss, Web-Design zu lernen, hatte ich erstmal schier die Nase voll von den ganzen Fachbegriffen. "CSS, HTML, UX/UI – was soll der ganze Kram eigentlich?" Dachte ich mir, während ich zu Hause saß und mir endlose Tutorials auf YouTube ansah. Meine Freunde lachten und meinten, ich könne ja nicht einmal einen geraden Strich zeichnen. Doch genau das reizte mich – die Verbindung aus Kreativität und Technik. Ich kaufte mir einen gebrauchten MacBook Pro und legte los, voller Vorfreude, aber auch mit einem Kloß im Magen. Würde ich das überhaupt schaffen?
Eintauchen
Die ersten Versuche waren ernüchternd – meine Buttons sahen aus wie aus den 90ern, und das mit dem "White Space" verstand ich auch nicht so richtig. Doch dann passierte es: Ich entdeckte die Magie des "Drag & Drop" in einem Design-Tool. Plötzlich flog ich nur so über die Tastatur, baute Wireframes, spielte mit Farbverläufen und schuf mein erstes responsives Layout. Ich vergaß die Zeit, wenn ich abends in meinem Lieblingscafé saß und an meinen Designs feilte. Der Kaffee wurde kalt, aber das war mir egal – ich war im Flow! Als ich mein erstes komplettes Design präsentierte und sah, wie sich die Augen meiner Testnutzer beim Scrollen weiteten, wusste ich: Das ist es!
Reflexion
Heute, ein Jahr später, blicke ich zurück und muss schmunzeln. Aus dem blutigen Anfänger ist jemand geworden, der nicht nur die Grundlagen des guten Designs versteht, sondern ganze Markenidentitäten zum Strahlen bringt. Mein größter Erfolg? Eine Unternehmenswebsite, die nach meinem Redesign dreimal so viele Online-Bestellungen generiert. Aber das Schönste ist: Web-Design hat mir gezeigt, dass Kreativität erlernbar ist. Jedes neue Projekt ist wie eine Reise – mal landet man in der Wüste des "Creative Blocks", dann wieder auf dem Gipfel des "Aha-Moments". Und das Beste? Die Reise hat gerade erst begonnen!
- Schnapp dir ein Notizbuch und notiere Websites, die dich begeistern. Was gefällt dir besonders? Farben, Schriftarten, Aufbau?
- Lade dir Figma (kostenlos) herunter und spiele mit den Grundfunktionen. Probiere aus, ohne Druck zu haben, etwas Fertiges zu schaffen.
- Besuche Online-Kurse auf verschiedenen Lernplattformen. Besonders empfehlenswert sind Einführungskurse in Web-Design und UI/UX Grundlagen.
- Beginne mit einem kleinen Projekt, z.B. einer Visitenkarten-Website für dich selbst. Halte es simpel und konzentriere dich auf die Grundlagen.
- Tausche dich in deutschen Communities wie 'Deutsche Web-Designer' auf Facebook oder im 'Designbude'-Forum aus. Frag nach Feedback und lerne von anderen.
- Lerne die Grundlagen von HTML und CSS. Keine Sorge, du musst kein Programmierprofi werden, aber Grundkenntnisse helfen ungemein.
- Erstelle ein Online-Portfolio. Selbst kleine Übungsprojekte zeigen deinen Fortschritt und können potenzielle Kunden beeindrucken.
- Computer oder Laptop mit Internetverbindung
- Grundlegende Computerkenntnisse (Dateiverwaltung, einfache Textverarbeitung)
- Kostenlose Design-Software
- Etwas Geduld und Neugier – Vorkenntnisse sind nicht nötig!
- Kreative Ideen und Lust, digitale Welten zu gestalten
- Zeit: Schon 2-3 Stunden pro Woche reichen für erste Erfolgserlebnisse
Web-Design ist grundsätzlich für alle Altersgruppen geeignet. Achte auf ausreichende Pausen, um Augenbelastung zu vermeiden (20-20-20-Regel: alle 20 Minuten 20 Sekunden auf etwas in 20 Fuß Entfernung schauen). Ein ergonomischer Arbeitsplatz beugt Verspannungen vor. Bei längerer Bildschirmarbeit empfiehlt sich eine Blaulichtfilter-Brille.