Leitfaden

Web-Design: Moderne Gestaltung für digitale Erlebnisse | DoItAgain

Tauche ein in die Welt des Web-Designs und lerne, wie du ästhetische und funktionale Websites kreierst, die nicht nur gut aussehen, sondern auch intuitiv zu bedienen sind.

Veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert am

Visuelle Einführung

Ein Computerbildschirm mit viel Code darauf
Frau mit Brille arbeitet an einem Laptop
Photo by Sigmund on Unsplash
Hände tippen auf einer Tastatur vor Computerbildschirmen
Frau arbeitet an Computern in einem Büro
Photo by Sigmund on Unsplash
schwarzer Flachbildschirm-Monitor
Mann mit Baseballkappe arbeitet am Computer
Photo by Sigmund on Unsplash
Frau tippt Code auf einem Laptop
Frau tippt Code auf einem Laptop
Computerbildschirme mit Code in Neonbeleuchtung
Computerbildschirm mit Codezeilen
Ein Computer mit Tastatur und Maus
Photo by Growtika on Unsplash
ein Computer auf einem Schreibtisch
Photo by Growtika on Unsplash
Text
Ein Computerbildschirm mit Tastatur und einer Box mit einem Logo
Photo by Growtika on Unsplash
silberner iMac auf braunem Holztisch
Eingeschalteter MacBook Pro
Logo
ein Computer, der auf einem Tisch steht
Ein Laptop steht auf einem Schreibtisch
Photo by Tai Bui on Unsplash
Eingeschalteter Laptop
Photo by Ivan Shilov on Unsplash

Erwartung

Als ich beschloss, Web-Design zu lernen, hatte ich erstmal schier die Nase voll von den ganzen Fachbegriffen. "CSS, HTML, UX/UI – was soll der ganze Kram eigentlich?" Dachte ich mir, während ich zu Hause saß und mir endlose Tutorials auf YouTube ansah. Meine Freunde lachten und meinten, ich könne ja nicht einmal einen geraden Strich zeichnen. Doch genau das reizte mich – die Verbindung aus Kreativität und Technik. Ich kaufte mir einen gebrauchten MacBook Pro und legte los, voller Vorfreude, aber auch mit einem Kloß im Magen. Würde ich das überhaupt schaffen?

Eintauchen

Die ersten Versuche waren ernüchternd – meine Buttons sahen aus wie aus den 90ern, und das mit dem "White Space" verstand ich auch nicht so richtig. Doch dann passierte es: Ich entdeckte die Magie des "Drag & Drop" in einem Design-Tool. Plötzlich flog ich nur so über die Tastatur, baute Wireframes, spielte mit Farbverläufen und schuf mein erstes responsives Layout. Ich vergaß die Zeit, wenn ich abends in meinem Lieblingscafé saß und an meinen Designs feilte. Der Kaffee wurde kalt, aber das war mir egal – ich war im Flow! Als ich mein erstes komplettes Design präsentierte und sah, wie sich die Augen meiner Testnutzer beim Scrollen weiteten, wusste ich: Das ist es!

Reflexion

Heute, ein Jahr später, blicke ich zurück und muss schmunzeln. Aus dem blutigen Anfänger ist jemand geworden, der nicht nur die Grundlagen des guten Designs versteht, sondern ganze Markenidentitäten zum Strahlen bringt. Mein größter Erfolg? Eine Unternehmenswebsite, die nach meinem Redesign dreimal so viele Online-Bestellungen generiert. Aber das Schönste ist: Web-Design hat mir gezeigt, dass Kreativität erlernbar ist. Jedes neue Projekt ist wie eine Reise – mal landet man in der Wüste des "Creative Blocks", dann wieder auf dem Gipfel des "Aha-Moments". Und das Beste? Die Reise hat gerade erst begonnen!

In der IT-Branche werden kontinuierlich qualifizierte Web-Designer gesucht. Diese Fähigkeiten eröffnen gute Karrierechancen in einer wachsenden Branche.
Ob verspielte Start-up-Websites oder elegante Unternehmensauftritte – du bestimmst den Look und die Atmosphäre. Deine Kreativität kennt (fast) keine Grenzen!
Im Gegensatz zu traditionellem Design siehst du deine Kreationen sofort auf dem Bildschirm. Mit Tools wie Webflow oder WordPress kannst du sogar ohne Programmierkenntnisse professionelle Websites bauen.
Ob im Homeoffice, im Café oder am Strand – als Web-Designer bist du ortsunabhängig. Viele Agenturen bieten zudem flexible Arbeitszeiten an.
Die digitale Landschaft verändert sich rasant. Neue Tools, Technologien und Trends halten dich geistig fit und sorgen für Abwechslung im Berufsalltag.
Mit Tools wie Google Analytics siehst du genau, wie Nutzer mit deinen Designs interagieren. Diese direkte Rückmeldung hilft dir, kontinuierlich besser zu werden.
Von E-Commerce über Blogs bis hin zu Web-Apps – die Bandbreite an Projekten ist riesig. Du kannst dich spezialisieren oder breit aufstellen, je nach Interesse.
  1. Schnapp dir ein Notizbuch und notiere Websites, die dich begeistern. Was gefällt dir besonders? Farben, Schriftarten, Aufbau?
  2. Lade dir Figma (kostenlos) herunter und spiele mit den Grundfunktionen. Probiere aus, ohne Druck zu haben, etwas Fertiges zu schaffen.
  3. Besuche Online-Kurse auf verschiedenen Lernplattformen. Besonders empfehlenswert sind Einführungskurse in Web-Design und UI/UX Grundlagen.
  4. Beginne mit einem kleinen Projekt, z.B. einer Visitenkarten-Website für dich selbst. Halte es simpel und konzentriere dich auf die Grundlagen.
  5. Tausche dich in deutschen Communities wie 'Deutsche Web-Designer' auf Facebook oder im 'Designbude'-Forum aus. Frag nach Feedback und lerne von anderen.
  6. Lerne die Grundlagen von HTML und CSS. Keine Sorge, du musst kein Programmierprofi werden, aber Grundkenntnisse helfen ungemein.
  7. Erstelle ein Online-Portfolio. Selbst kleine Übungsprojekte zeigen deinen Fortschritt und können potenzielle Kunden beeindrucken.
  • Computer oder Laptop mit Internetverbindung
  • Grundlegende Computerkenntnisse (Dateiverwaltung, einfache Textverarbeitung)
  • Kostenlose Design-Software
  • Etwas Geduld und Neugier – Vorkenntnisse sind nicht nötig!
  • Kreative Ideen und Lust, digitale Welten zu gestalten
  • Zeit: Schon 2-3 Stunden pro Woche reichen für erste Erfolgserlebnisse

Web-Design ist grundsätzlich für alle Altersgruppen geeignet. Achte auf ausreichende Pausen, um Augenbelastung zu vermeiden (20-20-20-Regel: alle 20 Minuten 20 Sekunden auf etwas in 20 Fuß Entfernung schauen). Ein ergonomischer Arbeitsplatz beugt Verspannungen vor. Bei längerer Bildschirmarbeit empfiehlt sich eine Blaulichtfilter-Brille.

Überhaupt nicht! Viele professionelle Web-Designer arbeiten ausschließlich mit Maus und Tastatur. Ein Grafiktablett kann später hilfreich sein, ist aber kein Muss für den Anfang.
Bleib bei bewährten, gut lesbaren Schriftarten wie Open Sans, Roboto oder Lato. Google Fonts bietet viele kostenlose Optionen, die auf allen Geräten gut aussehen.
Das hängt von deinem Einsatz ab. Manche schaffen es schon nach 3-6 Monaten, erste bezahlte Aufträge zu bekommen. Wichtig ist ein gutes Portfolio – auch mit Übungsprojekten.
Zu viel auf einmal wollen! Konzentriere dich lieber auf eine Sache (z.B. WordPress-Websites) und werde darin richtig gut, bevor du dich verzettelst.
Folge deutschen Design-Blogs wie 'Dr. Web' oder 'Page-online', abonniere den Newsletter von 'Smashing Magazine' auf Deutsch und schaue dir aktuelle Designs auf Awwwards an.
Absolut! In der Kreativbranche zählt vor allem dein Portfolio. Viele erfolgreiche Web-Designer sind Quereinsteiger. Wichtig sind Leidenschaft, kontinuierliches Lernen und ein gutes Auge für Design.
Mit einem Computer und Internetanschluss bist du schon startklar. Kostenlose Tools wie Figma, GIMP und Visual Studio Code reichen für den Einstieg völlig aus. Später kannst du in Adobe Creative Cloud oder Sketch investieren.
Sehr wichtig! Studien zeigen, dass viele Nutzer abspringen, wenn eine Seite zu lange lädt. Achte auf optimierte Bilder und schlanken Code.
UI (User Interface) beschäftigt sich mit dem Aussehen der Elemente, UX (User Experience) mit dem Nutzererlebnis. Gutes Design verbindet beides: Es sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch intuitiv zu bedienen.
Indem du viel ausprobierst und dich inspirieren lässt. Analysiere Designs, die dich ansprechen, und überlege, was genau dir daran gefällt. Mit der Zeit entwickelst du automatisch eine Handschrift.
Dunkle Modi, 3D-Elemente, Mikro-Interaktionen und nachhaltiges Design sind stark im Kommen. Wichtig ist aber: Trends kommen und gehen – gutes, nutzerzentriertes Design bleibt.
Die Preise variieren je nach Erfahrungsniveau und Projektumfang. Als Anfänger ist es ratsam, mit moderaten Preisen zu beginnen und diese mit wachsender Erfahrung und Referenzen anzupassen. Wichtig ist, einen fairen Preis für deine Arbeit zu finden.

Starte jetzt deine Reise ins Web-Design und werde zum Gestalter digitaler Welten!